Vielleicht ist genau jetzt der Moment.
Dein Erstgespräch
Du hast lange nachgedacht. Vielleicht gezweifelt, vielleicht gehofft, dass es sich von selbst klärt.
Und trotzdem bist du hier.
Das ist kein Zufall, denn etwas in dir weiß: So, wie es gerade ist, möchte ich nicht weitermachen. Und gleichzeitig ist da vielleicht Unsicherheit:
Brauche ich wirklich Unterstützung? Ist mein Thema „groß genug“? Darf ich mir das erlauben?
Die Antwort lautet: Ja.

Was im Erstgespräch geschieht
Dieses Gespräch ist kein oberflächliches Kennenlernen.
Und kein unverbindliches Vorgespräch.
Es ist ein bewusst gesetzter erster Schritt.
Für dein Erstgespräch nehmen wir uns mindestens 90 Minuten Zeit.
Du erzählst, was dich bewegt und belastet, oder auch, was du selbst noch nicht richtig greifen kannst. Ich höre zu, präzise, ruhig, strukturiert.
Wir betrachten deine Situation ganzheitlich, erkennen Zusammenhänge und benennen Muster.
Oft entsteht bereits hier spürbare Entlastung.
Du bekommst:
• eine klare Einordnung deiner Situation
• eine ehrliche Einschätzung
• mögliche Wege der Begleitung
• einen realistischen Ausblick
Kein Druck, keine Verpflichtung – aber Klarheit.
Wichtig: Meine Angebote richten sich an Selbstzahler:innen. Eine Abrechnung über die gesetzliche oder private Krankenversicherung erfolgt nicht.
Du musst heute noch nicht wissen, wie der ganze Weg aussieht.
Es reicht, den ersten Schritt zu gehen.
Für wen dieses Gespräch gedacht ist
Für Menschen, die bereit sind, ehrlich hinzusehen.
Du musst nicht perfekt, stark oder schon „fertig“ sein.
Entscheidend ist die Bereitschaft, dich mit dem auseinanderzusetzen, was dich gerade bewegt, Zusammenhänge zu verstehen, alte Muster zu hinterfragen und neue Wege zuzulassen.
Du musst noch nicht wissen, wie Veränderung geht.
Du musst nur bereit sein, den ersten Schritt zu machen.
Was dieses Gespräch dir geben kann
Orientierung. Klarheit. Struktur.
Und das Gefühl, mit deinem Anliegen wirklich gesehen und verstanden zu werden.
Oft entsteht bereits im ersten Gespräch ein klareres Bild davon, was hinter der aktuellen Situation stehen könnte und wo Veränderung beginnen kann.
Vielleicht gehst du mit dem Gedanken:
„Jetzt verstehe ich besser, was dahintersteckt.“
„Ich weiß, wo ich ansetzen kann.“
Häufig gestellte Fragen
Ich bin unsicher, ob mein Thema „groß genug“ ist. Passt das trotzdem?
Ja.
Viele meiner Klient:innen kommen nicht mit einem klar benennbaren Thema, sondern zunächst mit einem Gefühl: „Irgendetwas stimmt nicht mehr.“
Erschöpfung. Innere Unruhe. Gedankenschleifen. Beziehungsthemen. Oder einfach das Bedürfnis nach Klarheit.
Du musst kein „dramatisches Problem“ haben, um dir Unterstützung zu erlauben.

